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Chronik 2004/05

Mannschaftsübersicht

TTF 1 – 2.Bezirksliga (10)
Spieler: Bellmann M., Hartwig S., Stengel, Worreschke, Dybek, Hartwig N.
Plazierung: 4.Platz

TTF 2 – 2.Kreisliga (10)
Spieler: Franz, Marschell, Stöckmann, Waneck
Plazierung: 1.Platz

TTF 3 – 1.Kreisklasse
Spieler: Bielert, Exner, Jung, Beer
Plazierung: 2.Platz

Jugend 1 – Bezirksliga (8)
Spieler: Hantschke, Beyer, Hocke, Schneider
Plazierung: 1.Platz

Jugend 2 – Bezirksliga
Spieler: Drung, Sange, Jung, Plaschka
Plazierung: 8.Platz

Jugend 3 – Kreisklasse (7)
Spieler: Schmidt, Klug C., Klug S., Dietrich, Weise
Plazierung: 1.Platz

Vor der Saison konnte man 3 Neuzugänge verzeichnen, es wechselten die Bezirkserfahrenen Dybek und Worreschke von R.W. Bad Muskau in die Große Kreisstadt genauso wie das Nachwuchstalent Hantschke von Stahl Krauschwitz. Die 1. Mannschaft schlug sich in ihrem ersten Jahr in der 2. Bezirksliga hervorragend. Sie platzierte sich im oberen Mittelfeld. Der 2. Mannschaften gelang nach 12 Jahren der Wiederaufstieg in die 1. Kreisliga. Die TTF 3 verpassten am letzten Spieltag den Aufstieg in die 2. Kreisliga. Ein 7:7 wäre genug gewesen, doch es erfolgte ein 8:6 Niederlage in Dauban. Ein Aushängeschild des Vereins in diesem Jahr war der Jugend- Vierer mit E. Schneider, M. Hocke, J. Beyer und G. Hantschke. Diese belegten nach grandiosem 11: 3 im Hinspiel gegen die gleichstarken Bautzener, welches ausschlaggebend für den weiteren Saisonverlauf war, den 1. Platz in der Jugendbezirksliga.


Nur Punktedifferenz war ausschlaggebend für die Meisterschaft, der Aufstieg in die Bezirksklasse war geschafft.

Der Sieg in der Meisterschaft bedeutete die erneute Qualifikation zu den Landesmeisterschaften. Damit etablierte man sich endgültig als feste Größe unter den Jugendteams im Freistaat. Das erste Spiel gegen Wurzen ging knapp verloren, die anderen Teams waren keine Konkurrenz, alle Matches gewann man mit 6:0. Am Ende stand dennoch ein enttäuschender 2. Platz, da man sich sehr viel vorgenommen hatte.

Kreismeisterschaften 2004

5x Gold, 7x Silber, 7x Bronze
Sieger u.A.: Klug C./ Penk M., Schüler A; Beyer/ Hantschke, Jugend; Hantschke, Jugend, Hocke/ Schartel, Junioren

Bezirksmeisterschaften 2004

Hantschke/ Hartwig S. holten Gold in der AK Jugend

Vereinsmeisterschaften: Einzel: 1. Hantschke, 2. Hartwig, 3. Stengel, Hocke
Neujahrsturnier: Einzel: 1. Beyer, 2. Marschall
Doppel: Beyer, Bielert

Pokalturniere 2005

Anfang Dezember fuhren u.A. T. Marschall, J. Beyer und S. Hartwig ins befreundete Mistelbach und belegten beim internationalen Jubiläumsturnier einen guten 6.Platz !
Nach dem 2.Platz im Vorjahr konnte man sich wie immer in der Vereinsgeschichte steigern und erreichte nun den Sieg in Uhsmannsdorf.
Bei unserem 2. internationalen Turnier war die Anzahl der Mannschaften bereits deutlich höher als beim ersten. Im Finale, nach tollem Tischtennis, unterlag TTF 1 ( Bellmann, Hartwig, Hantschke) dem Krauschwitzer- Dreier um Schartel, George und Prothmann knapp. Die Spiele wurden anschließend noch im Waldhaus mit Speis und Trank ausgewertet. Ein tolles Turnier, welches hoffentlich bald wiederholt wird.

Einzelturniere

5. Spreewoche
Marcus Hocke gelang als erstem TTF´ ler der Gewinn beider Wettbewerbe, offen bis Kreisklasse und Kreisliga. Im Finale der Kreisklasse setzte er sich 3:1 gegen Lorenscheidt durch und einen Tag später im Kreisligafinale gegen seinen Vereinskameraden Jan Beyer 3:0.

Jubiläumsturnier Hagenwerder
Zu diesem sehr gut besetzten Turnier reisten die Top- Leute der TTF an, u.a.: Stengel, Hartwig S., Hantschke… Nach 11 Stunden konnte sich G. Hantschke als erster ungesetzter Spieler den Pokal mit nach Hause nehmen. Auf seinem Weg ins Finale schlug er u.a. Hermann und Vogt von Niesky. Nach aussichtlosem Rückstand (0:3) im Finale änderte Trainer Stengel die taktische Vorgabe, was zum 4:3 Sieg verhalf.

15. Herrenturnier endet nach elf Stunden mit grandiosem Endspiel

Das Jubiläumsturnier des TTSV Blau-Weiß Hagenwerder, an dem Spieler bis zur 2. Bezirksliga teilnahmen, verzeichnete eine Rekordteilnahme von 68 Sportlern aus Sachsen und Brandenburg. Bereits im Doppelwettbe¬werb deutete sich für die Görlitzer Tischtennissportler von Energie, Koweg, Post sowie vom Gastgeber an, daß die Konkurrenz außerordentlich leistungsstark ist. Nach zwei Runden waren die Einheimischen nur noch Zuschauer. Der Turniersieg ging erstmals an den SV Burkau. H. Stroh / G. Golloch konnten einen komfortablen Vorsprung der Nieskyer Herrmann / Vogt noch aufholen und das Finale mit 3:2 für sich entscheiden. Den dritten Platz teilten sich Bellee / Lohse (SG Motor Dresden-Trachenberge) und das überraschend starke Zufallsdoppel Lotze / Jäckel (SG Motor D.-Trachenberge / TTV Hoske/Wittichenau).
Der Einzelwettbewerb, traditionell im Doppel-KO-System ausgetragen, wartete mit einigen Überraschungen auf: Der beste Görlitzer, Thomas Gringmuth (Post SV), kam leider nicht unter die besten Sechzehn; Vorjahressieger Jens Bube (SSV Neustadt) scheiterte zwei Runden später, dafür spielten sich zwei ungesetzte Sportler in den Vordergrund. Andreas Peplowsky von der SG Automation Cottbus mußte erst in der Hauptrunde seine erste Niederlage gegen den bekannt starken Thomas Herrmann (TTV Niesky) hinnehmen. Nach Siegen gegen Detlef Schulze (Cottbuser TT-Team, Platz 5) und Etienne Bellee (Dresden-Trachenberge, Platz 4) mußte die Entscheidung um den Finaleinzug in einer Neuauflage der Partie fallen. Hier revanchierte sich der Cottbuser und verwies Thomas Herrmann mit 3:1 auf den dritten Platz. Auch der zweite Finalist galt vor dem Turnier als Außenseiter. Georg Hantschke (TTF Weißwasser) zeigte in allen Begegnungen einen unbedingten Siegeswillen, steigerte sich von Runde zu Runde und überzeugte mit sehenswertem Angriffsspiel. Nach teilweise hart erkämpften Siegen u.a. gegen Thomas Lohse (Dresden-Trachenberge, Platz 6) und Thomas Herrmann gelangte er ohne Niederlage in das Endspiel. Hier schien er jedoch seinen Meister gefunden zu haben. 3:0 führte Andreas Peplowsky schier uneinholbar nach Sätzen und auch der Spielverlauf sprach deutlich für den Cottbuser Umkehrspieler. Doch eine taktische Umstellung zu Beginn des vierten Satzes brachte Georg Hantschke zurück in die Partie. Plötzlich gelang dem Weißwasseraner nahezu alles, während sein Gegner keine Gegenmittel mehr fand. Nach vierzig Minuten feierte das Publikum beide Sportler für einen großartigen Kampf, vor allem aber Georg Hantschke für seinen außergewöhnlichen 4:3 (-8, -9, -7, 7, 3, 6, 6) -Sieg