Rückrundenauftakt in Krauschwitz

Zu Beginn der Rückrunde ging es für die zweite Mannschaft nach Krauschwitz. Beide Mannschaften traten mit der Besetzung der Hinrunde an. Für die TTF hieß es in diesem Spiel schon: Siegen! Um auf den Tabellenführer Uhsmannsdorf druck auszuüben.

Dementsprechen motiviert ging es für unsere Stammdoppel in die Partien. Doppel 1 mit Stengel/Roßmeisl durften gegen Vogt/Melcher ran und Doppel 2 mit Sohrmann/Drung gegen Böse/Finze. Doppel 1 lag relativ schnell mit 0:2 zurück, ehe man sich die folgenden Sätze hart erkämpfte. Im Entscheidungssatz musste man sich dann aber doch mit 8:11 geschlagen geben. Beim Doppel 2 ging es dagegen mit einem 0:3 vom Tisch. Nach den Doppeln  0:2.

So musste in den Einzeln jetzt richtig geklotzt werden, um nicht unter die Räder zu geraten. Sohrmann stellte dies eindrucksvoll gegen Vogt mit seinem 3:2 (12:10 im Entscheidungssatz) zur schau. Stengel nutzte seine Chancen gegen Melcher und setzte sich am Ende mit 3:0 durch. Drung hingegen fand gegen Böse nie wirklich in Spiel und musste sich am Ende mit 1:3 geschlagen geben. Roßmeisl musste wie Sohrmann über die volle Distanz gehen, konnte sich aber auch am Ende verdient mit 3:2 durchsetzten. Zwischenstand 3:3.

Im Spiel der Einser konnte sich Stengel erfolgreich mit 3:0 gegen Vogt durchsetzten. Sohrmann tat dies im Spiel der Zweier ebenso gegen Melcher. Roßmeisl hatte gegen Böse auch die nötigen Mittel zur Hand um sich am Ende mit 3:1 durchzusetzten. Einzig Drung gab in dieser Runde sein Spiel mit 2:3 gegen Finze ab. Zwischenstand 6:4.

In der letzten Einzelrunde hieß es nun den Sack zuzumachen. Stengel machte dabei den Anfang mit seinem 3:1 Sieg gegen Böse. Roßmeisl hingegen musste sich mit 1:3 gegen Vogt geschlagen geben. Auch Drung musste einsehen, dass an diesem Abend nichts lief und Melcher einfach besser spielte. Hier hieß es am Ende 0:3. Nun lag es noch einzig an Sohrmann, ob man mit einem Sieg oder Unentschieden aus dem Spiel ging. Er lieferte sich mit Finze bis in den fünften Satz ein spannendes Spiel. Leider musste er den Entscheidungssatz mit 9:11 abgeben und somit auch das Spiel.

Entstand: 7:7!

 

Fazit: Es war auf Seiten der TTF ein verschenkter Sieg. Einzig Stengel blieb konstant mit seinen drei Einzelerfolgen. Aber wenn man auf Uhsmannsdorf aufschließen will, darf man sich solche Spiele nicht erlauben.