Dritter Sieg im dritten Spiel für dritte Herren

Am Freitagabend empfingen wir die zweite Mannschaft aus Jänkendorf. Weißwasser konnte wieder mit seinem Stamm an den Start gehen. Unsere Gäste mussten Mühle durch Märkel ersetzen. Auch in diesem Punktspiel gab es in den Doppeln wieder eine Punkteteilung. Satow/Eggert siegten mit 3:1 gegen Dittrich/Märkel, Kunath/Stöckmann verloren mit 0:3 gegen Kunzendorf/Spengler.

In der ersten Einzelrunde konnten wir alle unsere Spiele gewinnen und lagen mit 5:1 in Front. Arne und Robert gaben jeweils nur einen Satz gegen Kunzendorf und Dittrich ab. Kunath siegte mit 3:0 gegen Ersatzspieler Märkel. Peter gewann in einem spannenden Spiel im fünften Satz mit 11:9 gegen Spengler.

In der zweiten Runde gab es oben zwei klare 3:0 Siege von Sartow und Eggert gegen Dittrich und Kunzendorf. Nun bekam Kunath es mit Spengler zu tun. Auch in diesem Spiel war es eine enge Kiste. Der TTFler lag schon mit 1:2 Sätzen zurück. Er blickte für sich auf das Spiel von Stöckmann zurück und wollte Ihn unbedingt auch schlagen. Er gewann beide Sätze mit 11:8 und siegte am Ende auch mit 3:2. Stöckmann siegte völlig verdient mit 3:1 gegen Ersatzspieler Märkel. Somit war der Sieg schon sicher. Stand: 9:1

Wie schon in den vorherigen Punktspielen sollte es auch in der letzten Runde wieder zu einer Punkteteilung kommen. Kunath verlor den ersten Satz gegen Dittrich, konnte aber den zweiten für sich entscheiden. Im dritten Satz führte er sogar mit 7:2 und verlor trotzdem mit 12:14. Natürlich war er darüber sehr verärgert. Den vierten Satz verlor er ebenfalls denkbar knapp mit 9:11. So siegte Dittrich mit 3:1.

Sartow und Eggert hatten beide keine Probleme und gewannen Ihre Spiele klar mit 3:0 Sätzen gegen Spengler und Märkel. Stöckmann verlor mit 0:3 gegen Kunzendorf. Am Ende steht ein 11:3 Heimsieg fest.

 

Fazit: Ein gelungener Start mit 3 Siegen aus 3 Spielen. Jetzt geht es am Montag direkt nach Dauban. Da wir dort nicht in Bestbesetzung antreten können und gleich zwei Ausfälle kompensieren müssen wird diese Aufgabe wohl deutlich schwerer. Es ist wie es ist. Macht das beste daraus. Bisher können wir stolz und zufrieden sein.

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